Durch kostenlose Updates und neues Zubehör wird Ihr Loxone System einfach immer besser! Ab sofort können Sie auch ein einfaches Zutrittssystem für Ihre eigenen vier Wände, Ihr Unternehmen oder Ihren Verein realisieren – zu einem tollen Preis- Leistungsverhältnis!
Funktionsweise & Verwendungszweck
Der Zutritt zum Haus erfolgt mit einem kleinen elektronischen Schlüssel, der an jeden Schlüsselbund passt! Dieser wird an den Schlüsselleser angelegt, welcher per Loxone 1-Wire Extension mit dem Loxone System verbunden ist.
Nahtlos in Loxone Config integriert
Durch die nahtlose Integration dieser Lösung in die Loxone Config Software lassen sich individuelle Wünsche hinsichtlich Berechtigung oder gekoppelter Funktionen realisieren.
Beispiel: Bei anlegen des Schlüssels des Hausherren bei Nacht kann gleichzeit die Tür geöffnet, das Licht im Foyer gedimmt und die Musik abgespielt werden. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Sie können die Lösung aber genauso im Unternehmen einsetzen – zB. zur Sicherung des Maschinenparks mit dem Ziel, nur autorisierten Mitarbeitern die Bedienung einer Maschine zu erlauben. Zu diesem Zweck gibt es auch magnetische Schlüssel, die im Leser gehalten werden.
Wir selbst (Loxone Österreich) setzen diese Lösung eroflgreich in unserem Haus ein. Details zur Umsetzung in unseren Büros finden Sie im Blog!
Das benötigen Sie
Neben dem Miniserver, der Loxone-Zentrale in Ihrem Eigenheim benötigen Sie folgende Komponenten zur Realisierung einer Zutrittssteuerung:
- Loxone 1-Wire Extension
An der 1-Wire Extension, welche mit Ihrem Miniserver verbunden ist, werden die elektronischen Schlüssel Leser angeschlossen. - Elektronischer Schlüssel Leser
Die Leseeinheit wird einfach an der 1-Wire Extension angeschlossen und in der Wand verputzt oder an Platten oder Gehäuse montiert . - Elektronischer Schlüssel
Der elektronische Schlüssel (auch iButton genannt) schickt durch Anlegen an einen Schlüssel-Leser ein Signal an Ihren Miniserver. Der Schlüssel passt perfekt an jedem Schlüsselbund! - Elektronischer Türöffner / Türschloss
An der Tür muss ein elektronischer Türöffner oder ein elektronisches Türschloss angebracht werden, welches per Relais-Ausgang des Miniservers oder per Funkaktor geöffnet wird.
Für alle, die mehr wissen wollen
Wir haben Ihr Interesse geweckt? Erfahren Sie mehr über die Zutrittssteuerung mit Loxone und holen Sie sich alle Infos, die Sie benötigen:

Ist eine kombination mit den Fingerprint-Modulen von ekey auch geplant?
Dies würde für mich interessant werden
MfG
Feine sache, aber wenn Ich so auf den Preis schiele vermute Ich einen DS1990 da drin. (Ich hab noch keine von den verschlüsselten DS1963 für unter 10€ gefunden.)
Die sind unverschlüsselt, leicht zu kopieren und unsicher: [url]http://www.youtube.com/watch?v=KBX_BcFEcAI[/url]
In eurem eigenen Interesse solltet Ihr klarheit schaffen, es könnte ärgerlich werden wenn sich herausstellt das das was Ihr zur Zugangskontrolle verkauft nicht sicherer als der sprichwörtliche "Schlüssel unter der Fussmatte" ist.
Gruss
Madmec
Hallo Leute!
@ mps:
Fingerprint Systeme können auch angebunden werden. Infos dazu findest du auch im Forum:
https://www.loxone.com/Pages/forum/default.aspx?g=posts&t=28
@madmec:
Bei uns werden beide iButtons unterstützt, auch der verschlüsselte DS1963S.
Im Shop haben wir derzeit nur den DS1990.
Lg Stefan
Ähm, nur für leute mit latinum?
"Produktbeschreibung
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"
Wenn der Button im Shop ein DS1990 ist warum steht das nicht in der Artikelbeschreibung?
Stattdessen wird mit den Worten "Seriennummer: Weltweit einmalig und unveränderlich mit 64Bit." eine Sicherheit suggeriert die nicht vorhanden ist.
Wer hunderte Euros für den Miniserver, 1-wire Extension, angetriebenes Schloss, Leser etc. investiert, sollte die 6 Euros pro Schlüssel die die sichere Version mehr kostet auch noch haben.
Schmeisst das DS1990 ding aus dem Shop bevor irgend jemandem damit die Hütte leergeräumt wird wird und Ihr deswegen verklagt werdet.
Gruss
madmec
@Oliver
ist korrigiert – da hat sich kurzzeitig ein Fehler eingeschlichen
@madmec
jedes System lässt sich theoretisch knacken. Kannst du mir erklären was hier im Video passiert? Ich verstehe es nicht – brauche ich dazu einen original Schlüssel? Das wäre ja dasselbe, wie wenn ich meinen Schlüssel verliere…. Woher bekomme ich das Gerät um die iButtons umzuadressieren?
Auch ein Fingerprintsystem, RFID, Codetaster lassen sich manipulieren wenn man weiß wie. Die Frage ist: sind die Systeme damit unsicherer als ein Türschloss? Ein geübter Einbrecher knackt viele der handelsüblichen Türschlösser in Sekunden (oder steigt mit der Brechstange ein..). Videos auf YouTube gibts dazu genüge.
Wir nutzen die DS1990A+F5 – du kannst dir aber auch die DS1963 besorgen und einsetzen.
Lg, Florian
Die Info um welchen iButton es sich handelt wurde auch im Shop ergänzt.
Was im Video passiert:
Der IButton wird von dem Schwarzen kästchen abgefragt und sendet das übliche Datentelegramm mit seiner Seriennummer. (Die übrigens auch in Klartex als HEX-Zahl auf der Rückseite steht) Die schwarze kiste merkt sich diese Nummer und simuliert damit am Ausgang genau diesen Ibutton. Das sollte auch funktionieren wenn man die Nummer auf dem Button abliest und anderweitig eingibt.
Das fiese dabei ist das bei einem DS1990 nicht feststellbar ist ob es jetzt das Original oder die Kopie ist, da beide identische Daten senden.
Diese schwarze kiste sollte jeder der sich mit Mikrocontrollern auskennt und die Dallas- Datenblätter verstanden hat innerhalb kurzer zeit für kleines Geld basteln können. Leere I-Buttons mit Kabelanschluss und sonstiges zubehör kann man einfach kaufen. Wer nicht basteln will kommt auch mit Laptop, 1-wire USB interface und etwas Software zum Ziel.
Wer zu Schulugszwecken seine eigene Anlage knacken will (alles andere ist illegal!) findet hier fast alles was nötig ist: http://www.fuchs-shop.com/de/shop/17/
Erschwerend kommt hinzu dass 1-wire auch noch für Temperatursensorik benutzt wird. Es ist also möglich an einem leicht zugänglichen Aussentemperatursensor einen Datenlogger anzubringen der den Verkehr auf dem Bus aufzeichnet. Dann muss man nurnoch das Telegramm des Buttons heraussuchen (über den class-code einfach zu finden) , auf einen Simulator aufspielen und schon ist man drin ohne die geringste Spur zu hinterlassen. (Ein wie-auch-immer manipuliertes mechanisches Schloss hat danach Spuren davongetragen die sich nachweisen lassen, was eine Versicherung interessieren wird.)
Bei einem DS1963S funktioniert das nicht, da dieser IButton einen internen Prozessor hat der aus internen Zählern, dem Speicherinhalt, unterschiedlichen Abfragen etc. ein Hashwert erstellt die bei jedem Lesen anders ist. Man kommt also mit einem kopieren Datentelegramm nicht weiter da sich das gültige Telegramm bei jedem lesen verändert.
Aber da hier vom Hersteller und Anbieter der Lösung (LOXONE) solche Fragen gestellt werden habe Ich so langsam meine Zweifel ob die möglichkeiten des DS1963s hier auch ausgeschöpft werden, oder ob nur die ID des Buttons ausgelesen und von der Verschlüsselungsmöglichkeit keinen gebrauch gemacht wird…
gruss
madmec
Jedes System ist knackbar, die Frage ist immer der Aufwand. Sicherheitssysteme sollten grundsätzlich mit einem Manipulationsalarm ausgestattet sein. Wenn jemand die Abdeckung meines Systems öffnet und Drähte anhängt sollte mir das damit auffallen.
Die DS1963s iButtons sind genauso gehackt wie RFID Karten, Fingerprints und Magnetstreifen. Vielleicht muss man dafür 50€ mehr an Bastelequipment und ein wenig mehr Wissen investieren, es funktioniert aber und das wenn man weiß was man tut bei allen Systemen relativ einfach.
Ein System kann man niemals als sicher bezeichnen, man kann es maximal in Sicherheitsstufen klassifiizieren.
Die Fernbedienung für den Garagentoröffner ist sogesehen wohl der am einfachsten zu kopierende Code, den kopiert man aus Distanz…
Wer Hochsicherheit haben will oder haben muss, sollte eine Kombination mehrerer Systeme einsetzen. Wichtig ist dann aber auch die Installation vom Profi, die gesamte Installation muss entsprechend der gewünschten Schutzklasse ausgeführt sein. Zum Beispiel einen iButton kombiniert mit Zahlenschloss und Fingerprint. Mir selbst wäre das zu aufwändig, ich habe weder eine Diamantensammlung noch einen Datensafe im Keller. Meine Söhne versgessen manchmal die Tür zu schließen…
Viel Spass bei der Umsetzung, die Technik dazu ist vorhanden…