Wir reden nicht vom Kühlschrank!
Wenn Sie in Ihren Vorstellungen über ein Smart Home an einen intelligenten Kühlschrank – der automatisch die Milch im Supermarkt nachbestellt – denken, lassen Sie das. Viele von Ihnen wird dieses Smart Home Beispiel wohl abschrecken. Verständlich, denn abgesehen davon, dass (noch) die notwendige Infrastruktur für die Realisierung fehlt, sind die Wenigsten dafür schon bereit. Medien haben hier einen falschen Eindruck von Smart Homes erweckt. Wir möchten mit dieser falschen Vorstellung aufräumen und Ihnen zeigen, wofür Smart Home bei Loxone steht.
Es ist nicht alles Gold was glänzt
Seien Sie kritisch. Nur weil Ihnen jemand das Elektrische Garagentor, das per Fernbedienung geöffnet bzw. geschlossen werden kann, als smart verkauft, handelt es sich hier noch lange nicht um eine Smart Home Installation. Smart Home fängt da an, wo Automatik allein aufhört. Stimmen Sie uns zu, wenn wir behaupten, smart ist, was uns in unserem Zuhause tagtäglich mit intelligenten Funktionen unterstützt, uns ob der Genialität der Funktion zum Schmunzeln bringt, darüber hinaus noch leistbar ist und uns auch noch sparen hilft?
Wie smart Smart Homes sein können, versuchen wir anhand unserer Referenzprojekte aufzuzeigen. Unsere Referenzinstallation The Brown Box wurde kürzlich auch mit dem “SmartHome Deutschland Award 2012” in der Kategorie “Best Project” ausgezeichnet. Eine Auszeichnung, die nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen praktischen Funktionen, die perfekt auf die Bewohner abgestimmt sind und den Alltag erheblich erleichtern, vergeben wurde.
Smart Home – was wir meinen!
Für uns muss ein Smart Home gewisse Mindestkriterien erfüllen, um auch als ein solches zu gelten. Beleuchtung, Präsenz- / Bewegungsmelder müssen im Haus installiert und mit dem Loxone Miniserver automatisiert sein. Sofern vorhanden, müssen auch Beschattung, Heizung und Kühlung mit Loxone gesteuert sein.
Beleuchtung |
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| Die Beleuchtung ist über den Loxone Miniserver mit den Bewegungs-/ Präsenzmeldern verbunden und schaltet die gewünschten Lichtszenen, wie zB die Gangausleuchtung mit gedimmtem Licht in der Nacht, um den Weg ins Bad zu finden, ohne dabei geblendet zu werden. | |
Beschattung |
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| Ist eine Beschattung im Haus vorhanden, so muss diese mit Loxone abhängig von Temperatur und Sonnenstand automatisiert sein. Zusätzlich können integrierte Tür- und Fensterkontakte intelligent mit Beschattung vernetzt werden, indem zB die Jalousien bei offener Terrassentür nicht runterfahren und man sich nicht aussperren kann. | |
Heizung/Kühlung |
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| Temperaturfühler in den Räumen erheben die momentane Temperatur und schicken über den Loxone Miniserver die gewonnenen Daten weiter an Heizung oder Kühlung, die die Raumtemperatur regeln. Zusätzlich können integrierte Tür- und Fensterkontakte intelligent mit Heizung/Kühlung vernetzt werden, indem zB erst dann geheizt wird, wenn die Fenster geschlossen sind. | |
Bewegungs-/ Präsenzmelder |
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| In den meisten Räumen werden Bewegungs-/Präsenzmelder eingesetzt. Diese reagieren und steuern Licht, Heizung und/oder Kühlung. Darüber hinaus können sie auch als Alarmwächter eingesetzt werden und zB das Licht blinken , die Musikanlage laut spielen und die Jalousien hochfahren lassen, sobald diese bei Abwesenheit anschlagen. | |
Wir reden vom Leben im Haus!
Unsere Mindestanforderungen an ein Smart Home decken die Basics der Home Automation ab. Das Leben im Eigenheim kann durch unseren Loxone Miniservernoch smarter gestaltet werden, als man es sich vielleicht im Moment vorstellen kann. Entdecken Sie die Möglichkeiten, ihr Smart Home individuell zu gestalten, denn möglich ist (fast) alles.
Der Smart Home Wunschkorb
Die Möglichkeiten einer smarten Installation sind schier endlos. Deshalb sprechen wir auch vom Smart Home Wunschkorb. Einige der Optionen zeigen wir Ihnen hier auf:
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Die Bewegungsmelder werden im Urlaub zu Alarmwächtern, ohne dass extra Komponenten zugekauft werden müssen.
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Die Hausglocke stumm schalten und lieber die Beleuchtung blinken lassen, wenn die Kinder ihren Mittagsschlaf abhalten.
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Die Temperatur in jedem Raum wunschgemäß regeln ohne dass jemals ein Regler im Heizverteiler angegriffen werden muss.
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Die Beschattung bei voller Sonneneinstrahlung automatisch in die richtige Position schwenken und am Abend ganz herunter fahren lassen.
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Eine “gute Nacht” Taste, die alles ausschaltet, die Jalousien schließt und das Licht im Stiegenhaus noch 10 Minuten aktiviert.
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Ein Anruf auf das Handy, wenn eine Stunde nach Sonnenuntergang das Garagentor noch offen sein sollte.
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Das Licht per Bewegungsmelder nach Mitternacht nur gedimmt aufdrehen, damit man auf dem Weg zur Toilette nicht geblendet wird.
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Von der Ferne die Sauna aktivieren, damit man nach dem Winter Spaziergang gleich ohne Verzögerung die Frostbeulen losbekommt.
Und war aus dieser kleinen Möglichkeitsliste etwas dabei für Sie?
Vielleicht sind einige der aufgezählten Möglichkeiten für Sie Schnick Schnack. Und das ist völlig ok. Picken Sie einfach raus, was für sie relevant ist und lassen sie den Rest.
Home Automation ist flexibel und wenn Sie sich für eine einfache Lösung wie Loxone entscheiden, können Sie zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit erweitern.
Installieren Sie für die Zukunft
Egal in welchem Umfang Sie Ihr Smart Home heute einrichten, denken Sie auch an die Zukunft. Was heute ein einfacher Taster ist, ist in 10 Jahren vielleicht ein “Multifunktionstouchpad”. Das Leben ändert sich, Ihre Bedürfnisse ändern sich – seien Sie also darauf vorbereitet.
Wenn Sie können, sparen Sie nicht bei der Leerverrohrung und verkabeln Sie alles zentral. Verbauen Sie auch einen großen E-Verteiler, so kann immer noch zu einem späteren Zeitpunkt adaptiert und erweitert werden. Die Themen rund ums Energiemanagement werden uns in Zukunft noch mehr betreffen. Seien sie gerüstet und lassen sie sich das von niemanden ausreden.
