Bescheidenes Gebäude – große Ideen
Kollerschlag ist eine kleine, ruhige Gemeinde im nördlichen Mühlviertel an der Grenze zu Deutschland: Hier sitzen wir! Loxone, ein international tätiges Unternehmen, das sich auf Smart Home Lösungen spezialisiert hat. Seit 2009 besiedelt Loxone mit seiner Firmenzentrale das im Ortskern gelegene, alte Gemeindeamt.
Hier entstehen in alten Gemäuern seit mittlerweile drei Jahren innovative Ideen und Produkte. Ehemalige, abgewohnte Wohnungen wurden soweit umfunktioniert, dass sie als Büros taugen. Der nachträglich eingebaute Miniserver sorgt mit seinen Funktionen für einen Hauch von Smart Office im abgewohnten Inneren.
Nach drei Jahren sind die Tage bis zum Auszug gezählt. Es muss noch einmal überwintert werden, ehe dann im nächsten Jahr dem Verfall des Gebäudes, dem Platzmangel und Büromöbel-Engpässen getrotzt wird. Denn dann steht das Loxone Innovation Center bereit für 100 Arbeitnehmer, nur wenige 100 Meter vom jetzigen Standort entfernt.![]()
Wenig Möglichkeiten – viel Kreativität
Während sich damit eine Situation für alle Loxone Mitarbeiter ändert, bleibt eine andere vermutlich beim Alten:
In Kollerschlag wird es nach und nach ruhiger. Zumindest um die Mittagszeit. Von einst sieben Gasthäusern sind noch zwei übrig. Davon steht eines kurz vor der Schließung, das andere ist nur mehr für Veranstaltungen geöffnet. Es bleibt zwar eine Fleischerei, die bis 13.00 Uhr geöffnet ist und die Tankstelle mit einem kleinen Bistro für eine (Warme) Mahlzeit, die kleinen Speisekarten sind aber auch bald durch. Und auch die Nahversorger schließen zu Mittag überpünktlich.
Die Situation verlangt den Beschäftigten einiges ab. Die Möglichkeiten sind begrenzt und wer sich nicht rechtzeitig um eine Verpflegung kümmert, geht leer aus oder eben zur Tankstelle.
Hobbyköche unter sich!
Die Gegebenheiten zwingen zur Kreativität und zur Eigeninitiative.
Wir arbeiten nicht nur zusammen – wir kochen und essen auch gemeinsam. Eine Kochliste regelt, welcher Mitarbeiter sich hinter den Herd stellen darf, um mit seinen Kochkünsten bis zu 20 hungrige Kollegen zu bekochen. Ja, es kochen hauptsächlich Männer.
Der Menüplan ist trotzdem gespickt mit feinsten Pastakreationen, wie die aufwendige Loxagne oder aber exotisches, wie zB Shrimps-Risotto. Natürlich darf auch echte Hausmannskost wie Faschierter Braten nicht fehlen und an Improvisation mangelt es ebenso wenig.
Der von der Geschäftsführung zur Verfügung gestellte Webergriller sorgt zusätzlich für Variation und eine gehörige Portion Männlichkeit am Speiseplan.
Auch wenn das gemeinsame Kochen und Essen für Abwechslung und Geselligkeit sorgt – mit der steigenden Mitarbeiterzahl sind Küche und Esstisch-Kapazitäten bald erschöpft. Im neuen Firmengebäude wird es zwar ausreichend Platz zum Kochen und Essen geben. Mehr als 20 hungrige Loxonauten zu bekochen, wird dann aber sogar die tapfersten Interimsköche überfordern.
Eine funktionierende Gastronomie in Kollerschlag ist deshalb nicht nur für uns Loxonauten (lebens-)notwendig.
Kollerschlag braucht mehr Leben – Kollerschlag braucht Gastronomie!
Wir wünschen uns wieder mehr “Leben” in Kollerschlag und starten deshalb die Initiative
Kollerschlag braucht ein Gasthaus oder Restaurant (natürlich mit Loxone automatisiert),
- das mit mehr oder weniger ausgefallenen kulinarischen Ideen der Gastronomie im Ort wieder Leben einhaucht
- das mit angenehmer Atmosphäre und guter Küche zu vernünftigen Preisen Menschen aus der gesamten Region anlockt
- das den Beschäftigten die Möglichkeit eröffnet, “a gscheide Moizeit” zu sich zu nehmen und die Mittagspause bestmöglichst auszunützen
- um mit Kollegen bei einem “After-Work-Bier” den Arbeitstag ausklingen zu lassen
Die Gastronomie in Kollerschlag darf nicht aussterben. Stimmen Sie uns zu? Dann helfen Sie uns!
“Liken” Sie unsere Facebook-Page und unterstützen Sie unsere Initiative.
Hauchen wir dem Ort wieder Leben ein und bringen wir die Gastronomie zurück nach Kollerschlag.


…dafür habt ihr eine eigene Telefonzelle
Da kann man echt neidisch werden…
Die Telefonzelle ist natürlich großartig
Mal testen ob die überhaupt noch funktioniert…